Quotes

SAMUEL ROHRER NOREIA

“If jazz first and foremost means the desire to surprise, Samuel Rohrer’s Trio Noreia could be considered one of the top acts of the 37th Leipziger Jazztage festival. In unusual instrumentation with percussion, baritone bass guitar and clarinets, varying sound patterns were magically created that transcended and broadened horizons. From the silence, Rohrer and Claudio Puntin, the two Swiss living in Berlin, let their sumptuously exciting cineastic sound grow with luxuriant power against the dark string magic of the Icelander Skuli Sverrisson.”…
Leipziger Volkszeitung 7.10.2013

“Eine von Anfang bis zum Schluss gehaltvolle Aufnahme ohne Leerstellen.”
Concerto 2012

“Eine ganz eigene und spannende Musik.”
Bolero 2012

“Een sterke afsluiting van een sfeervolle cd.”
De Klarinet 2013

“Was für ein Quartett!”
BNN Karlsruhe 2012

“With enormous agility and fast reactions, Rohrer combines an onomatopoeic sophistication with kinetic energy, his highly versatile drumming, in which pre-prepared patterns have no place, is a paragon of spontaneous repartee”.
Tom Gsteiger 2007

“Rohrer again proves that he is perhaps the most melodious among European percussionists. This is also demonstrated by his compositions. To put cymbals, snares and bass drums at the service of motifs, to let them sing, requires flexibility. Rohrer is one of the few. At once lyrical and raw, everything is meticulously interwoven, yet remains relaxed and songlike.”
Süddeutsche Zeitung October 2012

“The first album on Rohrer’s Arjunamusic label bears the title Noreia and brings a kind of deep melodic jazz to our ears. Through the line-up of three bass instruments – Peter Herbert on double bass, Skuli Sverrisson on 6-string baritone bass guitar, Claudio Puntin on bass clarinet – plus Rohrer on drums, the subtly groovy and enormously onomatopoeic music achieves a wilful and very dark-mysterious sound, which seems to deeply draw the listener into the music. ”
Der Landbote October 2012

“With this production, Rohrer debuts as a leader on his own arjunamusic label, so the album is equivalent to a sonorous calling card. On this album everything loud and shrill is now dispensed with. Instead fine textures, artistically woven, appear before the listening eye.”
Der Bund October 2012

“A CD with an extraordinary magnetic effect”
Jazzthing October 2012

“A richly coloured winter album.”
Saarbrücker Zeitung October 2012

“…what emerged here makes the listener weak at the knees. The deep sound foundation of Sverrisson’s six-string baritone bass in combination with Herbert’s double bass provides both grounding and freedom at the same time. Rohrer’s percussion playing is surprising, free of clichés and brilliant, and Puntin’s clarinet sends notes into the soundscape that cause the heart of the listener to surrender to the moment.”
Titel Kulturmagazin October 2012

(…) The initial sounds are already overwhelming – this mixture of lyrically breathing rawness and a latent basic colouration, which sometimes sounds like post-rock noise, and sometimes like off-the-wall Indie pop. Here, many idioms appear to be liberated from otherwise conventional templates, in order to afford them a great deal of personal expression – and to allow them all the more freedom to breathe (…)
Stefan Pieper JazzZeitung October 2012

“On NOREIA Samuel Rohrer explores soundscapes beyond the established, and, in doing so, creates his very own relaxed aesthetic.”
Thorsten Hingst, Jazzpodium October 2012

(…)The way in which Rohrer has created sounds and melodies on Noreia can easily be described as song writing. For everything is conceived in such a daringly interwoven, dynamically breathing and dramatic way that the pieces on this CD appear at once as “Songs without Words”. (…)
Stefan Pieper, Jazzthetik November 2012

 

(…) Schon die ersten Klänge überwältigen – diese Mischung aus lyrisch atmender Sprödigkeit und einer latenten Grundfärbung die mal wie post-rockiger Noise, mal wie schräger Indiepop anmutet. Viele Idiome scheinen dabei aus ihren sonst üblichen Schablonen herausgelöst, um sie mit einer Menge persönlichem Ausdruck aufzuladen – und daher umso befreiter atmen zu lassen. (…)
Stefan Pieper JazzZeitung Oktober 2012

Wieder beweist Rohrer, dass der villeicht melodiöseste unter den europäischen Schlagzeugern ist. Was auch seine Kompositionen belegen. Um Becken, Snares und Bassdrums so in de Dienst der Motive zu stellen, so singen zu lassen, muss man fllexibel sein. Rohrer ist es wie wenige. Lyrisch und spröde zugleich wird alles diffizil verschachtelt, bleibt aber doch entspannt und liedartig.”
Süddeutsche Zeitung Oktober 2012

“Mit diesem Produktion debütiert Rohrer als Leader auf seinem eigenen Label arjunamusic, sodass das Album einer klingenden Visitenkarte gleichkommt. Darauf wird nun auf alles laute, schrille verzichtet.Vielmehr zeichnen sich vor dem hörenden Auge feine Texturen ab, die überuas kunstvoll gewoben sind.”
Der Bund Oktober 2012

“Eine CD mit ausserordentlicher Sogwirkung”
Jazzthing Oktober 2012

“Ein farbenreiches Winteralbum.”
Saarbrücker Zeitung Oktober 2012

“…was dabei herausgekommen ist macht dem Hörer schwache Beine. Das tiefe Soundfundament von Sverrissons sechsaitigem Baritonbass in Kombination mit Herberts Kontrabass sorgt für Erdung und Freiraum zugleich. Rohrers Schlagzeugspiel ist überraschend, klischeefrei und brillant und Puntins Klarinette schickt Töne in die Landschaft, die das Herz des Hörers auf freiem Feld erlegen.”
Titel Kulturmagazin Oktober 2012

„Samuel Rohrer Lotet auf „NOREIA“ Klangwelten jenseits des etablierten aus und entwirft dabei eine sehr eigene entspannte Ästhetik.“
Thorsten Hingst, Jazzpodium Oktober 2012

(…)Die Art wie Rohrer auf „Noreia“ Töne und Melodien geschaffen hat, kann man gut und gerne als Songwriting bezeichnen. Denn so kühn verschachtelt, so entwicklungsdynamisch atmend und dramaturgisch durchdacht alles ist, so wirken die Stücke dieser CD doch sehr unmittelbar als „Lieder ohne Worte“. (…)
Stefan Pieper, Jazzthetik November 2012

“Das erste Album auf Rohrers Label Arjunamusic trägt den Titel «Noreia» und bringt eine Art melancholischen Tiefsee-Jazz zu Gehör. Durch die Besetzung mit drei Bassinstrumenten – Peter Herbert am Kontrabass, Skuli Sverrisson an der 6-saitigen Bariton-Bass-Gitarre, Claudio Puntin an der Bassklarinette –   plus Rohrer am Schlagzeug erhält die subtil groovende und enorm klangmalerische Musik einen eigenwilligen und sehr dunkel-mysteriösen Sound, der einen in die Tiefe zu ziehen scheint. ”
Der Landbote Oktober 2012

Top 6, Nouveaute …la fluidite de l’ensemble est suprenante, d’une superbe elegance.
Thyerry Lepin, JAZZNEWS 2011

Samuel Rohrer hat sich in den letzten Jahren konsequent in die erste Liga der europäischen Schlagzeuger getrommelt. Präzise am Punkt, das Geschehen begleitend, führend, je nach der aktuellen Notwendigkeit, versteht er es immer wieder, Überraschungen in die formalen Abläufe einfliessen zu lassen, das Lebendige der Improvisationsform zu betonen. Da arbeitet keine Drum-machine, sondern ein hochsensibler Rhythmiker.
Ernst Mitter, Freistil Nr. 41, Österreich 2012

“How To Catch A Cloud” ist ohne Zweifel eine der Top-10-Cds des schweizerischen Jazz dieses Winters.
Christoph Thurnherr, Jazz’n'More 2012

“Un bapteme phonographique veritablement reussi car il parvient a dejouer en finesse les pieges de l’eclectisme et des Emprunts variees. Contrastes, soin des textures et du son et interaction permanente sont les maitres mots de ce tres beau disque.”
Vincent Cotro, Jazzman 2012 

“Was hier zählt ist der Ensembleklang, nicht der Solist…und gerade der zarte Farbauftrag zeugt von den starken künstlerischen Persönlichkeiten der Spieler.
Christoph Merki, Tages Anzeiger 2012

Grade eben wurde Daniel Erdmanns Hanns-Eisler-Hommage in den höchsten Tönen gelobt, da verblüfft er gemeinsam mit dem Schweizer Schlagzeuger Samuel Rohrer mit einem idealen Quartett, das den New Yorker Grunge-Jazz weiterdenkt. Wundervolle Melodien, aufgeraut von Frank Möbus’ griffiger Gitarre, mal idyllisiert, mal aufgestört von Vincent Courtois’ Cello. Keine Soli, dafür enorm abwechslungsreiche Gruppenverschränkungen. Erdig, detailprall, rockig, zeitgemäss.
Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung 2011

Der Jazz des Erdmann-Rohrer Quartetts besitzt Sinn für Stimmungen, Schattierungen und Nuancen, was nicht bedeutet dass es gelegentlich auch mal richtig zu Sache geht. Nichts ufert aus, alles wird in der richtigen Dosierung serviert. Neben der Selbstbeschränkung ist ein Gefühl für Proportionen ein wesentliches Merkmal dieses wundersamen Jazz. Ideen werden nicht ausgewalzt, sondern oft nur subtil angedeutet. Sie weiterzuspinnen bleibt der Fantasie der Zuhörer überlassen.
Christoph Wagner, Jazzpodium 2011

ZEIT ONLINE: Die besten Alben des Jahres 2011
MAXI SICKERTS LIEBLINGE
Daniel Erdmann/Samuel Rohrer: How To Catch A Cloud (Intakt)

“…and Swiss drummer Samuel Rohrer’s very alert and highly musical style tended to emphasise any natural buoyancy.”
THE HERALD, Glasgow GB, 25.10.05

“…Rohrer ist ein undogmatischer Nonkonfirmist, der sich um die gegenwärtig im Jazz grassierenden Moden – Retro-Chic und Zeitgeist-Hipness – foutiert. Seine Musik pendelt entspannt zwischen verschiedenen Welten, steckt voller Überraschungen und zwingt uns, festgefahrene Hörgewohnheiten über Bord zu werfen…”
Tom Gsteiger, Der Bund 02

“…die Musik von Samuel Rohrer nimmt einen vom ersten Moment an gefangen…
…wo andere längst mit den Sticks trommeln würden, zaubert er immer noch dichte Besen-Grooves und feinnervige Rhythmen herbei…”
Christoph Merki, Zürcher Tagesanzeiger 03

“…Ce musicien versatile est capable de conjuger la poésie d’un Paul Motian avec l’explosivité d’un Tony Williams….”
Le Matin, Fribourg 02

“…Samuel Rohrer, ein riesiges Talent, das bei seiner Suche nach einer in sich stimmigen Sprache schon erstaunlich weit gekommen ist…
…Nach seiner Rückkehr aus Boston, avancierte Rohrer in rekordverdächtiger Zeit zu einem der gefragtesten Schlagzeuger.
…Seine Reaktionsschnelligkeit, sein Abenteuergeist, sein imposantes stilistisches Spektrum, das vom metrisch ungebundenen Rubato-Spiel bis zu den hektischen Beats des Dancefloor-Zeitalters reicht, und wohl nicht zuletzt auch seine unverbrauchte Frische verhelfen ihm zu zahlreichen Engagements…”
Berner Almanach 2002

“…And Samuel Rohrer is the greatest innovator in my perception.
I always considered the absolute peak in playing-drums-like-the-brush-on-a-canvas what I heard once by Joey Barron. Samuel is the first one I’ve listened to who seem to have more sounds then him. And a way of caressing music that I wouldn’t imagine possible in any other way. He brings the stake some more forward. He’s the one who adds the unexpected way-out to the corona on the last beats of phrasing, his playing is adding mistery to music, and crossing beautiful lyrics and melody and harmony into a non-descript dimension… without him, the record would have sounded much less interesting, much less intriguing, much less deep…”
Daniele Tebaldi, Ferrara, Italy 03

“…Samuel Rohrer besitzt eine Reife, die bei Musiker in seinem Alter eine Seltenheit ist….”
Tom Gsteiger, 2000

“…Mest imponerende var Rohrer, som produserte de snurrigste lydeffekter med sine svoert sa forsiktige og presise beroeringer av trommesettet…”
Elisabeth Bie, Aftenbladet, Norway 2003

“dionysisch rauschhaft ging es dagegen bei dem schweizer Trio BraffOesterRohrer zu. Ihre Improvisationen stimmen ein Hohelied auf das ewige Werden an. Jazz mit expansiven Formen und riesigen Steigerungswellen. Jazz als Vehikel metaphysischer Sehnsucht.”
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (D)

“Die drei Herren betreten die Bühne und sofort ist eine absolute Präsenz fühlbar. So erzeugen sie innerhalb
kürzester Zeit jenen faszinierenden Zustand aus Spannung und Intensität, der über die gesamte Konzertdauer erhalten bleibt.”
Vaterland (Liechtenstein)

“BraffOesterRohrer legen ein vor Einfällen nur so berstendes Album vor. Selbst in leisen Passagen neigen die Motivtüftler zu expressiver Dichte, was zu wunderbaren Momenten der kollektiven Entrückung führt.”
Jazzthing (D)

“Die Klangwelt dieser drei Herren hier ist noch nicht erschlossen und abgesteckt. Da ist noch vieles drin. Eine tiefe Spiritualität kennzeichnet ihre Musik. Fünf wundersam schöne Elegien von hymnischer Kraft und Wirksamkeit. 70 Minuten Musik, die man so noch nicht gehört hat.”
Concerto (D)

“Sich in der Flut grassierender Klaviertrios zu behaupten, dürfte nicht einfach sein. Dem Schweizer Trio BraffOesterRohrer, das die Namen der Protagonisten zusammenzieht, dabei gleichzeitig auf gleichberechtigtes Musizieren hinweist, gelingt dies mit Bravour und mit einem eigenständigen Klangbild, wie die neue CD “Maximal Music” beweist.”
Jazz Podium (D)

“Dieses Trio befriedigt internationale Ansprüche… Die maximale Musik ist mehr als ein Versprechen.”
Westzeit (D)

Kompromisslos individuell das Schweizer Trio BraffOesterRohrer glänzt in der Art-Gallery mit naturgewaltigen Energien und überbordender Emotionalität und lässt sich in kein Schema pressen.
Reutlinger General – Anzeiger (D)

Musikalisches Liebesritual – Der traditionelle Jazz-Abend der Kunstmesse erfüllte mehr als alle Erwartungen.Maximal Music nicht nur als Programmtitel, sondern als gelebte Leidenschaft von drei jungen Schweizer Musikern… Da paart sich die Sensibilität des Individuums mit der unglaublichen Energie des Kollektivs… Vier gewaltige, fesselnde Blöcke sprachen sie in ihrer Sprache, die eine Maximale an Energie, Grosszügigkeit, Freiheit, Spass und Liebe ausdrückten.
Schwäbische Post (D)

“Ich habe die CD Maximal Music gehört – und ich höre sie immer wieder. Eine gespürige, sinnliche, ja spirituelle Musik – und dazu auch sehr gut gespielt und spannend. Da erlebt man was. Gratulation.”
Schweizer Radio DRS 04

“phantastisch… an der Grenze zur Selbstverausgabung agierend… an Intensität kaum zu übertreffen… enorm vielschichtig… diese drei haben eine eigenständige Variante des Klavierjazz entwickelt …”
Der Bund 03

“…Echte Improvisation mit offenem Ausgang… eruptiv, hymnisch, polyrhythmisch… dieses gefühlsdurchdrungene, dichte Power- play war eine Läuterung”
Berner Zeitung 03

“die Musik hat die Kraft, Berge zu versetzen… ein BraffOesterRohrer-Auftritt besitzt die Leidenschaft und Verrücktheit einer amour fou.”
Basler Agenda 03

“Hier wurde ein neuer Jazzstil präsentiert, auf den wir schon lange warten…während des gesamten Konzerts hatte man den Eindruck, dass hier permanent Meisterwerke einer spontanen, Grenzen überschreitenden musikalischen Konstruktion entstanden…”
Das Wort, Luxemburg 05

“Im EWZ-Unterwerk Selnau brillierte gleichzeitig das Trio BraffOesterRohrer damit, dass es den Beatles-Song “Norwegian Wood” als Hymne zelebrierte, in die die Inbrunst dieser erstaunlichen Dreieinigkeit einfloss. Bei aller dynamischen Dramatik haben Malcolm Braff am Flügel, Bänz Oester am Bass und der Trommler Samuel Rohrer ihr Spiel so gut aufeinander abgestimmt, dass stets ein heiliger Geist am Werk zu sein scheint.”
Neue Zürcher Zeitung 05